NANO skalige Hochleistungswerkstoffe

ECAP - Equal Channel Angular Pressing

Der Einsatz von speziellen ECAP Umform-Prozesstechnologien ermöglicht die Optimierung der Materialeigenschaften und die Herstellung innovativer Werkstoffe. In diesem Themenfeld arbeitet das RHP-Team eng mit führenden Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen. Unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten umfassen sowohl permanente als auch biologisch abbaubare metallbasierte Implantate.

ECAP facility

Anwendungsorientierte Identifizierung geeigneter Biomaterialien und Verfahrenstechniken

Für dauerhafte Implantate sind Werkstoffe mit hervorragender Biokompatibilität und maßgeschneiderten Eigenschaften in Bezug auf Festigkeit, Härte, Verarbeitbarkeit, längere Lebensdauer sowie hohen Komfort für den Patienten entscheidend. Bei der Entwicklung völlig neuer biologisch abbaubarer metallischer Werkstoffe für Implantate sind höchste Biokompatibilität, gute mechanische Eigenschaften sowie eine kontrollierbare Abbaurate im Körper die wichtigsten Faktoren. Diese Biomaterialien sollen vor allem in Osteosynthesesystemen und im vaskulären Umfeld zum Einsatz kommen und bieten den großen Vorteil, dass sie vom Körper abgebaut werden, sobald sie ihre Aufgabe erfüllt haben, so dass eine belastende Explantation nicht notwendig ist.

ECAP (Equal Channel Angular Pressing) von Biomaterialien (reines Mg, Mg-Legierungen, reines Ti, Ti-Legierungen) und Nicht-Biomaterialien (Elektro-Cu, Cu-Legierungen, Al-Legierungen) als Dienstleistung für medizinische und nicht-medizinische Anwendungen.

Diese biologisch abbaubaren metallischen Werkstoffe weisen in vivo eine ausgezeichnete Biokompatibilität auf, aber es gibt keine spezifischen In-vitro-Zytokompatibilitätstests gemäß der ISO-Norm. Die bestehenden ISO-Normtests für metallische Implantate sind in erster Linie für dauerhafte Metalle konzipiert.

Entwicklung und Anwendung innovativer und validierbarer Prozesstechnologien (z. B. für die Herstellung ultrafeinkörniger metallischer Biomaterialien)

Die neuen, anwendungsorientierten 3D-Testaufbauten bilden die Prozesse im Organismus deutlich besser ab und ermöglichen eine bessere Vorhersagbarkeit und Planung von In-vivo-Tests.

Die Charakterisierung mechanischer Eigenschaften wie Härtemessungen, Druck- und Zugfestigkeit sowie Ermüdungsfestigkeit kann in unseren Labors durchgeführt werden.

Wir bieten spezielle Versuchsaufbauten für Analysen und Korrosionsverhalten mit gleichzeitiger Prüfung der Dauerfestigkeit in simulierter Körperflüssigkeit.

Degradationstests für degradierbare metallische Biomaterialien und Korrosionsmessungen an Permanentimplantatmaterialien.

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